Referenzen

& bisherige Kunden

Meine bisherigen Kunden

Unternehmen aller Größen aus den Bereichen IT, Pharma, Beratung/Projektmanagement oder der Landwirtschaft wie Boehringer-Ingelheim, Festo, der GFA Consulting Group oder der ÖkoMarktGemeinschaft in Thüringen/Sachsen

Wohnprojekte mit unterschiedlichen Rechtsformen wie CoHousing Büttgen, Ermekeil Cohousing, Stadtnachbarn Mönchengladbach, Gut!Wohnen, PrymPark Düren, WiGe Aschaffenburg oder Schlickertüte Wilhelmsburg

Netzwerke wie das Nachhaltigkeitszentrum Thüringen oder das Netzwerk für Frühkindliche Kulturelle Bildung

NGOs und Vereine wie Buy Food with Plastic, Bantu oder das Atelierhaus23

Einzelpersonen für die persönliche oder berufliche Weiterentwicklung

sowie die Stadt Aachen

Einige Stimmen von denjenigen, die ich begleiten durfte

Nach dem Soziokratie-Onlinetraining

„Schon viele Jahre beschäftige ich mit Unternehmensentwicklung und in dem Rahmen liegt mein Augenmerk mehr und mehr auf der Selbstorganisation. Auf der Suche nach einer Weiterbildung bin ich auf SoLT gestoßen und hatte das Glück im ersten deutschsprachigen Onlinekurs geleitet von Kathrin Schmitz und Stefan Voth noch einen Platz zu bekommen. Für mich war wichtig den Kurs im Deutschsprachigen Raum zu machen, da ich dann auch gleich mit anderen an der Soziokratie Interessierten in Verbindung kommen konnte. Und so war es dann auch. Ich habe eine tolle Gruppe von Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kennengelernt.

Stefan und Kathrin haben das super geleitet und uns soviel Inhalt und Theorie vermittelt wie nötig und uns dann machen lassen. In Arbeitsgruppen haben wir soziokratisch gearbeitet und wurden von Stefan und Kathrin gecoacht und begleitet. Besonders war, dass die beiden und auch Sonja Maier für uns immer ansprechbar waren, wenn wir irgendwie festgesteckt waren. Es hat mir sehr gefallen, dass sie offensichtlich leben was sie lehren. Eine Haltung von Ausrüsten und dann Verantwortung abgeben war durchgängig zu spüren.

 

Der Kurs hat mich befähigt, bei einer noch kleinen, (aktuell 4 Mitarbeitende) im Aufbau befindlichen Partnerorganisation soziokratische Strukturen einzuführen und ich begleite darüber hinaus eine NGO hin zu einer soziokratischen Organisation. Hier werde ich stark von einer Kollegin unterstützt, die ich im Kurs kennenlernte. Ich darf auch jederzeit weiterhin auf die fachkundige Unterstützung von Kathrin, Stefan und Sonja zählen. Das ist sehr beruhigend.

Ein befreundeter Professor in Biophysik hat mir mal in einem Nebensatz (weil es für ihn völlig selbstverständlich ist… ) gesagt: «Ohne Selbstorganisation gibt es keine lebendigen Systeme». In diesem Sinne hoffe ich, dass noch viele diese Weiterbildung besuchen werden. Ich kann SoLT vorbehaltlos empfehlen.“

Christian A. Herbst, Master Coach HEB, Coaching | Training | Organisationsentwicklung, Zürich, nXstep GmbH seit 2012

Nach dem Soziokratie Online Training

„Schon viele Jahre beschäftige ich mit Unternehmensentwicklung und in dem Rahmen liegt mein Augenmerk mehr und mehr auf der Selbstorganisation. Auf der Suche nach einer Weiterbildung bin ich auf SoLT gestoßen und hatte das Glück im ersten deutschsprachigen Onlinekurs geleitet von Kathrin Schmitz und Stefan Voth noch einen Platz zu bekommen. Für mich war wichtig den Kurs im Deutschsprachigen Raum zu machen, da ich dann auch gleich mit anderen an der Soziokratie Interessierten in Verbindung kommen konnte. Und so war es dann auch. Ich habe eine tolle Gruppe von Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kennengelernt.

Stefan und Kathrin haben das super geleitet und uns soviel Inhalt und Theorie vermittelt wie nötig und uns dann machen lassen. In Arbeitsgruppen haben wir soziokratisch gearbeitet und wurden von Stefan und Kathrin gecoacht und begleitet. Besonders war, dass die beiden und auch Sonja Maier für uns immer ansprechbar waren, wenn wir irgendwie festgesteckt waren. Es hat mir sehr gefallen, dass sie offensichtlich leben was sie lehren. Eine Haltung von Ausrüsten und dann Verantwortung abgeben war durchgängig zu spüren.

Der Kurs hat mich befähigt, bei einer noch kleinen, (aktuell 4 Mitarbeitende) im Aufbau befindlichen Partnerorganisation soziokratische Strukturen einzuführen und ich begleite darüber hinaus eine NGO hin zu einer soziokratischen Organisation. Hier werde ich stark von einer Kollegin unterstützt, die ich im Kurs kennenlernte. Ich darf auch jederzeit weiterhin auf die fachkundige Unterstützung von Kathrin, Stefan und Sonja zählen. Das ist sehr beruhigend.
Ein befreundeter Professor in Biophysik hat mir mal in einem Nebensatz (weil es für ihn völlig selbstverständlich ist… ) gesagt: «Ohne Selbstorganisation gibt es keine lebendigen Systeme». In diesem Sinne hoffe ich, dass noch viele diese Weiterbildung besuchen werden. Ich kann SoLT vorbehaltlos empfehlen.“

Christian A. Herbst, Master Coach HEB, Coaching | Training | Organisationsentwicklung, Zürich, nXstep GmbH seit 2012

 

„Eine Fortbildung wie ein Stück sehr gute Schokolade: Nur ein kleines Stück… und wenn sie ihren vollen Geschmack erst entfaltet, willst Du die ganze Tafel!“

Dr. Daniel Kramp,
Zentrum für Lehrer*innenbildung der Universität zu Köln

„Mein erstes Online Training als soziokratisches Greenhorn und die heiße Phase der Corona Krise – das war ein Paradigmen Wechsel auf mehreren Ebenen. Ich habe erfahren, wieviel Wertschätzung und Teamgefühl auch virtuell spürbar wird, wenn soziokratische Strukturen eingehalten werden. Die Trainer haben mich souverän durch die soziokratische Welt geführt. Didaktisch gut geplant und geführt lebten wir Soziokratie in unseren eigenen Projekten. Faszinierende Möglichkeiten gehen mir seit dem durch den Kopf. Ob nun beruflich oder privat oder beides – die Soziokratie wird mich in Zukunft begleiten. Ich bin sozusagen vom soziokratischen Virus infiziert. Ich danke Euch, Kathrin, Stefan und Sonja!“

Susanne Vathke | Training & Beratung | Wiesbaden

„Soziokratie ist eine Zusammenarbeitsform, die sehr inspirierend ist. Sie eröffnet Freiräume für die Entwicklung von Menschen und Organisationen und kann damit enorme Potentiale freisetzen, insbesondere auch im gewerblichen Kontext.“

Dr. Hermann van Boemmel, Ökonom

Nach dem Training „Emotionale Intelligenz im selbstorganisierten Team“

„Ich habe unglaublich viel profitiert von Deiner Schulung. Es hat bei mir viele Gedankengänge ausgelöst und es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an einen Deiner wertvollen Tipps zur Kommunikation denke. (…) Die Umsetzung von der Theorie in der Praxis geht mir natürlich, wie immer, viel zu langsam und es fehlen mir immer wieder die Worte, mich wertschätzend auszudrücken. (…) Den Rest meines Lebens werde ich also mit üben verbringen. Falls Du da wieder mal Unterstützung anzubieten hast, bin ich gerne wieder dabei.“

Der Geschäftsführer eines Photovoltaikunternehmens

„Der Kurs Emotionale Intelligenz in selbstorganisierenden Teams hat mich persönlich sehr berreichert, da durch die Mischung aus Theorie und Praxis mein Bedürfnis nach neuen Erfahrungen, persönlicher Weiterentwicklung und Austausch erfüllt wurde. Vielen Dank nochmal an dich für dein Engagement.“

T.K.

Nach dem Präsenztraining „Einfühlsam Eltern sein“ auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation:

„Ich habe sehr viel gelernt in diesem Kurs, ich habe jetzt eine ganz andere Art zu kommunizieren, nicht nur mich auszudrücken, sondern auch zuzuhören. Ich habe auch gemerkt, dass ich in der Vergangenheit sehr oft Konflikte hatte und nicht verstanden habe, weshalb. Mir hat der Kurs extrem geholfen.
Du hast den Kurs mit einer sehr sympathischen Art geleitet, einer Art, mit der sich die Leute wohlfühlen. Es war beeindruckend, wie schnell du es geschafft hast, dass die Teilnehmer sich auch damit wohlfühlen, über persönliche Dinge zu sprechen in einem Raum voller Leute, die sie nicht kennen oder auch vor Freunden, das ist ja manchmal fast schwieriger.
Mir hat die Struktur des Kurses gefallen. Dass wir uns am Anfang damit beschäftigt haben, wie es einem geht und was man braucht, das hat sehr dabei geholfen, in eine Verbindung zu den eigenen Gefühlen zu kommen. Und es war wichtig für mich, so genau zu unterscheiden zwischen dem, was man fühlt und dem, was man denkt.

Ich finde es großartig, dass du dir die Arbeit mit den Handouts gemacht hast. Die Handouts nehme ich mir als Zusammenfassung nochmal vor, das hilft enorm, nochmal den Überblick zu bekommen über das ganze Thema.

Ich nehme meine Tochter jetzt viel ernster und ich habe das Gefühl, dass sie weniger verzweifelt ist, weil ich versuche, sie zu verstehen. Dass sie merkt, dass sie ernst genommen wird, das hat sehr geholfen. Vorher dachte ich oft, sie will halt einfach spielen oder sie will halt was nicht machen und das ist einfach so.

Wenn sie jetzt etwas nicht will, dann versuche ich das zu verstehen. Wenn wir ihr dann sagen: „du willst das jetzt so gerne machen?“, dann kommt „jaaa!“ und dann sage ich zum Beispiel „am liebsten möchtest du das den ganzen Tag machen?“, „jaaaaaa!“. Das hilft ihr, das zeigt ihr, dass sie ernst genommen wird und dass ich ihre Bedürfnisse verstehe und damit umgehen kann, auch wenn ich gerade etwas anderes möchte. Ich werde ihr dann etwas anbieten, was ihr Bedürfnis auf eine andere Art befriedigen kann.
Es war auch augenöffnend für mich zu verstehen, wie wichtig es ihr ist, selbst zu entscheiden, wie wichtig dieses Bedürfnis ist, eigene Entscheidungen zu treffen, das kennen wir ja von uns selber. Und wie wichtig dieses Bedürfnis schon als Kind ist, das ist mir klar geworden. Wir lassen sie jetzt immer wieder Dinge im Alltag entscheiden: „Welche Schuhe möchtest du anziehen?“ oder „Was möchtest du hier ausleihen?“ So kann sie ihr Bedürfnis, selber zu entscheiden, schon zu weiten Teilen befriedigen. So wird es entspannter in Situationen, wo wir weniger flexibel sind.
Ich fand es sehr beeindruckend, wie du das geschafft hast, ohne dass du selber Kinder hast, dich in Eltern hineinzuversetzen und das Thema sehr glaubwürdig vermittelt hast. Die Teilnehmer haben das dann auch schnell ausprobiert und Erfolge erzielt. Das hat mir sehr geholfen, diese Stimmung, dass alle so engagiert dabei waren. Dieses ganze Denken hat mir auch in Bezug auf andere Beziehungen echt viel gebracht, es ist noch ein langer Weg und gleichzeitig hilft es mir jetzt schon sehr, auch in anderen Beziehungen. Wirklich schön!“

Der Vater einer zweijährigen Tochter

Sprechen Sie mich gerne darauf an, wann wieder ein Training in diesem Bereich geplant ist mit Kontaktangaben untenDer Vater einer zweijährigen Tochter

Nach dem Präsenztraining „Einfühlsam Eltern sein“ auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation:

„Ich habe sehr viel gelernt in diesem Kurs, ich habe jetzt eine ganz andere Art zu kommunizieren, nicht nur mich auszudrücken, sondern auch zuzuhören. Ich habe auch gemerkt, dass ich in der Vergangenheit sehr oft Konflikte hatte und nicht verstanden habe, weshalb. Mir hat der Kurs extrem geholfen.
Du hast den Kurs mit einer sehr sympathischen Art geleitet, einer Art, mit der sich die Leute wohlfühlen. Es war beeindruckend, wie schnell du es geschafft hast, dass die Teilnehmer sich auch damit wohlfühlen, über persönliche Dinge zu sprechen in einem Raum voller Leute, die sie nicht kennen oder auch vor Freunden, das ist ja manchmal fast schwieriger.
Mir hat die Struktur des Kurses gefallen. Dass wir uns am Anfang damit beschäftigt haben, wie es einem geht und was man braucht, das hat sehr dabei geholfen, in eine Verbindung zu den eigenen Gefühlen zu kommen. Und es war wichtig für mich, so genau zu unterscheiden zwischen dem, was man fühlt und dem, was man denkt.

Ich finde es großartig, dass du dir die Arbeit mit den Handouts gemacht hast. Die Handouts nehme ich mir als Zusammenfassung nochmal vor, das hilft enorm, nochmal den Überblick zu bekommen über das ganze Thema.

Ich nehme meine Tochter jetzt viel ernster und ich habe das Gefühl, dass sie weniger verzweifelt ist, weil ich versuche, sie zu verstehen. Dass sie merkt, dass sie ernst genommen wird, das hat sehr geholfen. Vorher dachte ich oft, sie will halt einfach spielen oder sie will halt was nicht machen und das ist einfach so.
Wenn sie jetzt etwas nicht will, dann versuche ich das zu verstehen. Wenn wir ihr dann sagen: „du willst das jetzt so gerne machen?“, dann kommt „jaaa!“ und dann sage ich zum Beispiel „am liebsten möchtest du das den ganzen Tag machen?“, „jaaaaaa!“. Das hilft ihr, das zeigt ihr, dass sie ernst genommen wird und dass ich ihre Bedürfnisse verstehe und damit umgehen kann, auch wenn ich gerade etwas anderes möchte. Ich werde ihr dann etwas anbieten, was ihr Bedürfnis auf eine andere Art befriedigen kann.
Es war auch augenöffnend für mich zu verstehen, wie wichtig es ihr ist, selbst zu entscheiden, wie wichtig dieses Bedürfnis ist, eigene Entscheidungen zu treffen, das kennen wir ja von uns selber. Und wie wichtig dieses Bedürfnis schon als Kind ist, das ist mir klar geworden. Wir lassen sie jetzt immer wieder Dinge im Alltag entscheiden: „Welche Schuhe möchtest du anziehen?“ oder „Was möchtest du hier ausleihen?“ So kann sie ihr Bedürfnis, selber zu entscheiden, schon zu weiten Teilen befriedigen. So wird es entspannter in Situationen, wo wir weniger flexibel sind.
Ich fand es sehr beeindruckend, wie du das geschafft hast, ohne dass du selber Kinder hast, dich in Eltern hineinzuversetzen und das Thema sehr glaubwürdig vermittelt hast. Die Teilnehmer haben das dann auch schnell ausprobiert und Erfolge erzielt. Das hat mir sehr geholfen, diese Stimmung, dass alle so engagiert dabei waren. Dieses ganze Denken hat mir auch in Bezug auf andere Beziehungen echt viel gebracht, es ist noch ein langer Weg und gleichzeitig hilft es mir jetzt schon sehr, auch in anderen Beziehungen. Wirklich schön!“

Der Vater einer zweijährigen Tochter

Sprechen Sie mich gerne darauf an, wann wieder ein Training in diesem Bereich geplant ist mit Kontaktangaben untenDer Vater einer zweijährigen Tochter

Nach dem Kompaktkurs „Tragfähige Entscheidungen im Team treffen“ mit Video und vierstündiger Online-Praxissession

„Der Kurs mit Video und Livesession hat zu meinen Bedürfnissen wunderbar gepasst. Ich konnte mich selbstorganisiert mit Hilfe des Videos in die mir noch unbekannte Methode einhören und einlesen. Die Live-Session begleitet von den Unterlagen sowie Tipps und Hinweise aus der Praxis hat das Thema dann richtig erlebbar gemacht. Danke!“

Christine Ehlers (werterleben.)

„Das Onlineangebot zur Konsentmoderation war bestens vorbereitet und wurde sehr praxisnah durchgeführt. Die Referentin Kathrin Schmitz hatte uns ein ausführliches Video und wichtige Charts zur Moderation eines Konsent im Voraus zur Vorbereitung zur Verfügung gestellt. Der 4-stündige Onlineteil gestaltete sich mit Praxisübungen, Beantwortung von Fragen und einem intensiven kollegialen Austausch. Dabei gab uns Frau Schmitz aus ihrer reichen Praxiserfahrung sehr wertvolle Tipps und Hinweise mit auf den eigenen Praxisweg. Sehr zu empfehlen für alle, denen der Konsent am Herzen liegt und die dabei mithelfen wollen, dass er in einer wertschätzenden, zielführenden Weise moderiert wird.“ 

Hans-Georg Hollenhorst (Wohnprojekt Prympark Düren)

„Ich hatte vor diesem Kurs bereits an einem Modul zu Konsentmoderation teilgenommen. Nun wollte ich eine Gelegenheit haben, meine Kenntnisse aufzufrischen und mich, nachdem ich einige Erfahrungen in der Praxis gemacht hatte, versichern, ob ich auf dem richtigen Weg bin. Beides habe ich vollauf bekommen in Kathrins Kurs: Das Video gibt eine klare, umfassende und gut aufgebaute Darstellung der Grundlagen und wichtigen Aspekte, auf die zu achten ist. Im dazugehörigen Live-Meeting habe ich Antworten und Beratung zu allen Fragen bekommen, die ich aus konkreten, für mich schwierigen Moderationssituationen mitbrachte. Fazit: auch für Menschen mit etwas Praxiserfahrung gut zur Vertiefung geeignet!“

Gerhild Vollherbst
(Teamentwicklung, Coaching, Selbstorganisation & Führung)

 

 

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